Movies of the Week 01

Ich habe in letzer Zeit wieder recht viele Filme gesehen und weil es ja nur wenige in meine „Topliste“ schaffen dachte ich ich könnte mal so eine mehr oder weniger regelmäßige „Seht her, was für schlechte Filme ich letzte Woche/letzten Monat gesehen habe“-Reihe machen. Ala MedienMonday. Mal sehen wie konsequent ich das durchhalte. Ahja und ich werde mir auch demnächst „The Machinist“ ansehen, bin schon gespannt, Phil (ich erwähne dich jetzt einfach spontan mit dieser liebevollen Abkürzung auch auf die Gefahr hin, dass du sie nicht magst xd) 

Ich lese mir ja gerne immer Beiträge im Internet über die Lieblingsfilme von fremden Menschen durch, doch wenn ich den Film dann sehe werde ich meistens enttäuscht, was auch an meinem extravaganten Geschmack liegen könnte.

Zuerst sah ich „The Enemy“. Er war recht interessant, aber so an sich hatte er nichts spektakuläres, er plätscherte nur langsam vor sich hin und auch wenn ich Jake Gyllenhaal als sympathisch und schön anzuschauen empfinde (auch mit Bart fand ich ihn toll) war es dennoch nicht wirklich der Bringer. Danach sah ich „Captain Phillips“. Hach, ich liebe ja Tom Hanks, er ist einfach so unglaublich sympathisch. Ich fand den Film recht gut, also er war wirklich teilweise richtig spannend und ja Tom Hanks halt, ich mag Tom Hanks. Er war gut, aber ich denke nicht, dass ich ihn nochmal ansehen würde.

Man, das ist gar nicht so leicht sich an alle Filme zu erinnern, wenn man sich sowas nicht aufschreibt. Ich denke danach kam „Liebe To Go“. Der war mit Olivia Wilde, ich klammere mich ja immer an bestimmte Schauspieler und wenn ich ihren Namen in der Liste sehe schaue ich den Film bedingungslos an xd Sie war einfach wunderbar, so ausdrucksstark mit ihrem schwarzen Eyeliner, so elegant. Auch sonst hat die Maske tolle Arbeit geleistet, denn sie sah immer so aus wie eine Puppe, so zart und vollkommen. Ich fand diese Erzählerstimme im Hintergrund nicht so prickelnd und auch sonst war die Story nicht das Wahre, aber Olivia Wilde war wunderbar.

Das bringt mich direkt zu meinem nächsten Film „Third Person“. Hier fand ich die Schauspieler einfach genial gewählt. Olivia Wilde war wieder dabei, dazu Liam Neeson, Mila Kunis, Adrien Brody und James Franco. Ich mag James Franco, aber ich mag nicht jeden Film, in dem er mitspielt. Auch hier war der Film eher so „in Ordnung“, die Geschichte an sich war gut, die Charas waren gut, Olivia Wilde war toll aber ich würde es mir nicht nochmal ansehen, es war eher zum einmal anschauen und fertig. Danach biss ich mich an James Franco fest. Diese eine Szene in der er mit Mila Kunis redet und sie zu dem „Geständnis bringt“ und sein Gesichtsausdruck dabei, das war so… gut. Wirklich eine gute schauspielerische Leistung, denn sein Blick sagte so viel, man sah die Wut, man sah alles.

Naja, wie gesagt, dann kam meine kurzlebige James Franco Phase. Ich habe „Cherry“ gesehen, fand ihn recht nett, ganz gut gemacht, aber wirklich umwerfend gut war er auch nicht, trotzdem nett zum einmal ansehen. Heather Graham fand ich dort auch richtig gut. Um in diesem „Genre“ zu bleiben und weiter auf James Franco herumzureiten kam dann „Lovelace“ mit ihm und Amanda Seyfried. Den fand ich auch ganz gut, unterhaltsam und auch bedrückend, aber wieder nicht umwerfend gut (ja, ich bin kritisch, aber er war ja gut). Um weiterhin bei James Franco zu bleiben folgte dann „Date Night“. Der war recht witzig, Steve Carell und Tina Fey sind toll, aber am Ende war es auch nur eine kleine Komödie und nichts nachhallendes, trotzdem witzig.

Da haben sich echt einige Filme angesammelt, das war mir gar nicht so bewusst. Auch interessant mein Vorgehen nachzuvollziehen, also, dass ich nach Schauspielern gehe, das fällt mir erst jetzt richtig auf. Naja, der letzte James Franco Film war dann „Good People“ mit ihm und Kate Hudson. Den fand ich jetzt eher schwach, ziemlich langsam und nicht besonders interessant. Leider.

„Begin Again“ sah ich noch, eigentlich nur, weil ich Keira Knightley mag. Nicht zwingend als Schauspielerin, sondern als Person. Diesen Film fand ich richtig gut. Er war so optimistisch, fröhlich, aufheiternd, umwerfend, inspirierend. Ich bin mir aber noch unschlüssig, ob er es in meine Topliste schafft, dazu muss ich ihn in ein paar Monaten erneut sehen. Aber so beim ersten Mal hat er mir überraschenderweise unglaublich gut gefallen.

Zwei Filme haben es in die Liste geschafft, aber zu denen schreibe ich hoffentlich irgendwann eine ausführliche Review. „Heute bin ich blond“ (ein deutscher Film) und „Cashback“. Meiner Meinung nach wirklich grandiose Filme, aber über Geschmack lässt sich ja streiten.

large (97)

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